Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

auf diesen Seiten möchten wir Ihnen Informationen über die kommunalpolitischen Positionen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei uns vor Ort vorstellen. Es handelt sich dabei um eine "Baustelle", die wir kontinuierlich als Service-Angebot für Sie fertig stellen wollen. Für eventuelle vorhandene Mängel bitten wir um Verständnis.

Auf diesen Seiten erreichen Sie die SPD vom Ort bis zum Bund. Einen Schwerpunkt bilden die Informationen zu den Kommunalwahlen am 07. Juni 2009 und zur Europawahl.

Wir freuen uns, wenn Sie Gelegenheit finden, unser Informationsangebot für Ihre politische Meinungsbildung zu nutzen. Denn nur mit der SPD wird es auch bei uns vor Ort möglich sein, eine soziale und nachhaltige Entwicklung unserer Kommune zu gewährleisten.

Bitte gehen Sie zur Wahl. Wir freuen uns über Ihre Stimmen für die SPD.

Herzlichen Dank. Ihre SPD - Nah bei den Menschen

 
 

Allgemein Tour-Abschluss in Mannheim

Unser Spitzenkandidat Andreas Stoch war in den vergangenen Wochen in allen 70 Wahlkreisen unterwegs. Er hat mit den Kandidierenden an hunderten Türen geklingelt, die „Hidden Champions“ unseres Mittelstands besucht und in 29 Townhalls seine Vision eines gerechteren Baden-Württembergs geteilt. In Mannheim findet die „Tour für Dich“ nun ihren Abschluss.

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 03.03.2026

 

Pressemitteilungen Politischer Aschermittwoch: SPD greift Regierungsparteien scharf an

Wenige Wochen vor der Landtagswahl hat die SPD Baden-Württemberg bei ihrem Politischen Aschermittwoch in Ludwigsburg die Regierungsparteien deutlich attackiert und zugleich ihren Anspruch bekräftigt, Baden-Württemberg entschlossen aus dem Stillstand zu führen.

Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 26.02.2026

 

Aktuelles Bericht zum politischen Aschermittwoch in Schelklingen am 18.2.2026

„Verantwortung übernehmen“ – Wahlkreiskandidatin der SPD beim Politischen
Aschermittwoch in Schelklingen

„Gerechtigkeit im ländlichen Raum“ und „Politiker mit Haltung“ – diese zwei wichtigen
Forderungen standen bei der Wahlkreiskandidatin der SPD, Lisa Späth, beim Politischen Aschermittwoch in Schelklingen im Mittelpunkt ihres Referates zur
Landtagswahl 2026 in BW. Ebenso bei ihren Beweggründen für eine Kandidatur im Wahlkreis 65. Der Vorsitzende der SPD Schelklingen, Jürgen Haas, konnte neben Lisa Späth auchzahlreiche Gäste im Café Augenblick in Schelklingen begrüßen. Darunter auch die beiden Kreisvorsitzenden aus dem Alb-Donau-Kreis und Ulm, Dieter Baumann und Georgios Giannopoulos. Der Landtagsabgeordnete der SPD, Martin Rivoir, konnteaufgrund eines Trauerfalls nicht kommen. Mit dabei war auch der Bundestagsabgeordnete der SPD, Martin Gerster aus Biberach, der in einem kurzen Bericht auf die aktuelle, politische Lage in Berlineinging. Er folgte der Einladung des SPD Ortsvereins Schelklingen und des SPD
Kreisverbandes Alb-Donau als SPD Mitglied aus Biberach. Am Beginn der Veranstaltung ging Jürgen Haas als langjähriger Gemeinderat in Schelklingen und auch als Kreisrat auf die zum Teil sehr schwierige Finanzsituationvon Kommunen und Kreisen ein. Am Beispiel Schelklingen machte er deutlich, dass die Aufgabenvielfalt immer weiterwächst, während die finanziellen Zuwendungen seitens des Landes stagnieren oder gar nicht fließen. So muss Schelklingen dengeplanten Hochbehälter im Umfang von 3 Millionen Euro selbstfinanzieren, da die Zuschusstöpfe bei Land schon seit längerem leer sind. Kritisch merkte Haas auch an, dass die notwendigen Anschaffungen im Feuerwehrwesen die Gemeinde immer
höher belasten, die Zuschüsse aber gedeckelt sind. Ähnlich sieht es beim Kreis aus, der in diesem Jahr keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen konnte. Gründe dafür
sind enorm gestiegene Ausgaben im Sozialhaushalt, im Gesundheitsbereich sowie imöffentlichen Nahverkehr. Dabei stehen Schelklingen und der Alb-Donau-Kreis nicht
alleine da. Viele Kommunen und Kreise in Baden-Württemberg haben ähnliche Probleme, was mittlerweile zu zahlreichen „Brandbriefen“ an die Verantwortlichen inStuttgart und Berlin geführt hat. Ärgerlich und unverständlich bei allen Teilnehmern ist aber die Tatsache, dass dies in weiten Teilen ohne Antwort bleibt, obwohl alle diebesondere und wichtige Stellung der Kommunen und Kreise in unserer Gesellschaft betonen.Lisa Späth griff diesen Punkt auf und definierte den Punkt „Gerechtigkeit im ländlichen Raum“ so, dass alle Menschen in Baden-Württemberg die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben müssen. Ob es im Bildungsbereich, im Gesundheitswesen oder bei bezahlbarem Wohnraum ist. Gerade als Lehrerin siehtsie bei vielen Gelegenheiten, wie wichtig ein zuverlässiger Nahverkehr besonders im ländlichen Raum ist. Sie betonte auch die Notwendigkeit vom Unterstützungssystem für die Schulen, wie die Schulsozialarbeit und die seit langem geforderten Verwaltungsassistenten, die das pädagogische Personal bei vielen
Verwaltungsangelegenheiten entlasten. So kann eine stärkere Konzentration auf dieeigentlichen Aufgaben als Lehrerin und Lehrer stattfinden, was auch den
Schülerinnen und Schülern langfristig zugutekommt. Kritik kam an dem Begriff „Einheitsbrei“, mit dem die CDU in ihrem Wahlprogramm die aktuelle Bildungslandschaft beschreibt. Damit werden wieder sehr engagierte und aktive Lehrerinnen und Lehrer angegangen, die diese Denkweise nicht verdienen. Im
Gesundheitswesen sieht Lisa Späth viele engagierte Pflegekräfte und kompetentes Fachpersonal, das auch durch viele Menschen mit Migrationshintergrund gebildet
wird. Viele Ehrenamtliche in den Blaulichtorganisationen unterstützen diesen Bereich. Dies wurde auch lobend von Martin Gerster hervorgehoben, der auch
Präsident der THW-Bundesvereinigung ist. Lisa Späth ging in ihrem Referat auf die Gründe für ihre Kandidatur ein. Sie möchte
damit eine starke Stimme anbieten, die sich um die Belange vor Ort, in jeder Kommune und jedem Kreis sorgt. Wichtig ist nach ihrer Aussage eine klare Haltung
mit der Verantwortung für das Sagen und Tun. Kritisch merkte sie an, dass vor der Wahl viele Aussagen gemacht werden, die später nicht umgesetzt werden. Das sei
nicht ihre Art, sondern sie steht zu ihrem Wort. Interessant findet sie, dass jetzt Themen der SPD auch Gehör beim Wahlkreiskandidaten der CDU finden. Wie z.B. das
kostenfreie Kindergartenjahr, das die SPD schon lange fordert. Als Mutter von 2Söhnen und als erfahrene Kommunalpolitikerin sieht sie die Umsetzung schon lange überfällig, wobei die Finanzierung das Land übernehmen muss

In der Fragerunde ging es noch um Themen wie ein Handyverbot in Schulen, dass von Lisa Späth mitgetragen wird. Sie sieht auch in ihrer Umgebung, was eine
unkontrollierte Nutzung für Auswirkungen haben kann. Jürgen Haas meinte dazu kritisch an, dass das Land hier eine generelle Entscheidung für alle Schulen hätte
treffen können. Aktuell muss aber jede Schule dieses Thema mit allen Beteiligten diskutieren. Dies hätte auch einfacher gestaltet werden können.


Martin Gerster erwähnte noch auf Nachfrage, dass das Land Baden-Württemberg genügend Rücklagen hat, die für wichtige Aufgaben bei Kommunen und Kreisen
genutzt werden könnten. Leider ist dies nicht der Fall. Dazu kommt, dass manche Gelder vom Bund nicht in der vorgesehenen Größe bei den Kommunen landen

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Alb-Donau am 22.02.2026

 

Aktuelles Pizza und Politik mit Robin Mesarosch und Lisa Späth

Social Media und Demokratie: Wer bestimmt, was wir denken?
TikTok, Instagram, YouTube – für viele junge Menschen sind soziale Medien die wichtigste Nachrichtenquelle. Doch wer entscheidet eigentlich, welche Inhalte wir sehen? Warum bekommen extreme Meinungen oft besonders viel Reichweite? Und wie schützen wir unsere Demokratie vor Hass, Hetze und gezielter Desinformation?
 
Darüber sprechen wir bei „Pizza & Politik“ mit Robin Mesarosch, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Experte für digitale Kommunikation, und Lisa Späth, Landtagskandidatin.
 
Klar ist: Social Media ist Chance und Risiko zugleich. Es ermöglicht politische Teilhabe wie nie zuvor – aber es verstärkt auch Polarisierung. Gerade junge Menschen stehen täglich mitten in diesem Spannungsfeld.
Wir wollen nicht übereinander reden, sondern miteinander:
 

  • Wie erkennt man Fake News?
  • Warum profitieren radikale Kräfte besonders vom Algorithmus?
  • Welche Regeln braucht es – und wo beginnt Eigenverantwortung?
  • Wie kann demokratische Politik online wieder sichtbarer werden?

In lockerer Atmosphäre, mit Pizza und offenen Fragen, diskutieren wir auf Augenhöhe. Deine Meinung zählt.
 
Ort: Haus Moll, Dornstadter Str. 2 in Beimerstetten
Datum: Dienstag, 24.2.2026
Uhrzeit: 18:00-20:00 Uhr
 
Komm vorbei, bring Freundinnen und Freunde mit – und lass uns gemeinsam darüber sprechen, wie wir Demokratie im digitalen Zeitalter stark machen.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Alb-Donau am 22.02.2026

 

Wahlkampftagebuch Wahlkampfveranstaltungen mit Doro Kliche-Behnke MdL und Lothar Binding

Unsere Landtagskandidatin Lisa Späth lädt herzlich zu zwei Veranstaltungen im Wahlkreis ein. Wer es nicht nach Lonsee oder Langenau schafft, kann sich gerne digital zuschalten! 

"Sozialsysteme im Wandel" mit Doro Kliche-Behnke MdL

Teilnahme im Browser über diesen Link.


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Veröffentlicht von SPD Kreisverband Alb-Donau am 09.02.2026

 

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05.03.2026, 00:00 Uhr Wahlkampfabschluss
Donnerstag, 5. März 2026, 19:30 Uhr Floßwörthstraße 26-38 68199 Mannheim …

08.03.2026, 17:30 Uhr - 09.03.2026, 00:00 Uhr SPD-Wahlparty
Demomokratie lebt vom miteinander. Der SPD Kreisverband Alb-Donau lädt alle interessierten Bürger ein die Ergebn …

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