SPD-Generalsekretärin Luisa Boos erklärt zu den aktuellen Zahlen des Caritasverbandes Rottenburg-Stuttgart bezüglich Kinderarmut:
„Es ist keine neue Erkenntnis, dass selbst im reichen Baden-Württemberg jedes fünfte Kind arm oder armutsgefährdet ist. Gerade Sozialminister Lucha täte gut daran, mal in den von der SPD eingeführten Armuts- und Reichtumsbericht zu schauen. Die aktuellen Zahlen des Caritasverbandes Rottenburg-Stuttgart sind aber ein Beleg dafür, dass die Politik aufhören muss, an kleinen Schräubchen zu drehen. Wir brauchen einen Neustart unserer sozialen Sicherungssysteme, der insbesondere Kinder vor Armut schützt. Ich werbe für eine Kindergrundsicherung.“
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 19.03.2018
Am Sa. 10.03.2018 fand im Gasthaus Wolfert in Ehingen die diesjährige Jahreshauptversammlung des SPD Kreisverbandes Alb-Donau statt.
Der Kreisvorsitzende Bernhard Gärtner und der Kreiskassier Jonas Unterricker wurden entlastet.
Der Kreisvorstand wurde neu gewählt.
Kreisvorsitzender Julius Bernickel
Stellv. Kreisvorsitzende Monika Späth und Stephanie Bernickel
Kreiskassier Jonas Unterricker
Schriftführer Benjamin Hampel
Beisitzer Kreisvorstand Lisa Späth, Hans Lampe, Michael Kühnemund, Carsten Held, Regine Lieb
Kassenrevisoren Klara Dorner, Gergard Müller
Schiedskommission Klara Dorner, Georg Mangold, Leni Ochs
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Alb-Donau am 14.03.2018

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Alb-Donau am 14.03.2018
Auf einer Konferenz der SPD-Kreisvorsitzenden aus Baden-Württemberg in Stuttgart herrschte Einigkeit, die Erneuerung der SPD nach dem Mitgliedervotum im weiteren Jahresverlauf mit Leben zu füllen. „Wir bringen uns dazu konstruktiv auf Bundesebene ein, wir haben aber vor allem unseren eigenen Landesverband im Blick“, erklärte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier am Samstag. „Das Ziel ist, dass wir im Herbst die Beschlüsse fassen, die uns hier weiter nach vorne bringen.“ Am 24. November werde dazu der ordentliche Landesparteitag der SPD in Sindelfingen stattfinden.
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 10.03.2018
Ein Kommentar von Daniel Born
„Ich will mehr unbezahlbaren Wohnraum!“ oder „Wohnen muss unbezahlbar sein!“ – manchmal genügt die schlichte Umkehrung eines Satzes um zu merken, dass kein*e vernünftige*r Politiker*in etwas anderes behaupten würde, als das, was man auch selbst fordert. Wenn ich auf Podien sitze – in der Regel mit Vertreter*innen von Grün und Schwarz, von Wohnbauunternehmen und aus der Kommunalpolitik, manchmal von Kirchen, Verbänden oder Gewerkschaften – niemand würde den Satz sagen: „Wohnen muss wieder ein Luxusgut sein!“
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am 10.03.2018